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Winterwanderung an der Gilfpromenade

Vom steinernen Egg bis hin zur Passerschlucht
Sie erstreckt sich vom steinernen Egg bis hin zur Passerschlucht, die von der Zenoburg überragt wird. An ihrem Ende, direkt unter der Burg, kann man von einer kleinen Terrasse aus den tosenden, in die nur ein paar Meter breite Passerschlucht gezwängten Wassermassen zuschauen. Hier befindet sich auch ein kleiner Felsengarten mit Kleinstgewässern und einer üppigen Vegetation.

Die Gilfpromenade wurde 1871 von der damaligen Gemeindeverwaltung geplant; im gleichen Jahre wurde mit dem Bau begonnen. 1873 mußten die Arbeiten ausgesetzt werden, da im Laufe eines Hochwassers der Passer eine Ufermauer zerstört wurde. Sechs Jahre später wurden die Projektplanung und die Bauleitung an den Architekten Karl Möser übergeben. Der Bau der Promenade war ein schwieriges und langwieriges Unterfangen, da Tonnen von Gestein gesprengt werden mussten um den Weg anzulegen. 1881 war der Bau des ersten Teilstückes abgeschlossen, vier Jahre später ein zweites Teilstück. Der obere Teil der Gilfpromenade wurde 1887 beendet und 1893 mit dem Tappeinerweg verbunden.
 
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